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Korona oder so… Wie Wo Was in Rheinmain…

Wie ganz Deutschland ist auch der Ideenraum von den Auswirkungen der Maßnahmen wegen Corona betroffen.

Um unseren Besuchern weiterhin einige Hilfen anzubieten, werden wir hier in der nächsten Zeit Hinweise zu den verschiedenen Angeboten veröffentlichen. Sollten sie jedoch eine konkrete Auskunft benötigen oder das Bedürfnis haben mit jemandem zu reden sind wir gerne 2x in der Woche:

    • Dienstags      von 14:00h bis 16:00h
      Donnerstags von 11:00h bis 13:00h

unter den beiden bekannten Telefonnummern (siehe Impressum) zu erreichen (wir rufen auch zurück).

Angebote (Stand 01.05.’20):

  • Die Frankfurter Rundschau bietet bis zum 30.04.20 für Alle Print- oder Nicht-Abonennten ihr E-Paper kostenlos zum Lesen. Es wird auch eine “ CoronaSprechstunde “ mit Experten angeboten. Hier gehts zum E- Paper: https://fr.de/gratis
  • Die Frankfurter Stadtbücherei bietet allen Frankfurter/innen bis voraussichtlich 19.4. (die geplante Wiedereröffnung) einen kostenlosen Zugang zu ihren digitalen Medien. Außerdem kann die Onleihe des Verbund Hessen mitgenutzt werden. Der Zugang erlischt automatisch und hat keinerlei Folgekosten. es ist allerdings eine Registrierung unter https://hessen.onleihe.de/verbund_hessen/ nötig. Weitere Infos gibt es hier: digital@stadtbuecherei.frankfurt.de
  • Die Stadtbücherei öffnet wieder!                     

Seit dem 16. März war die Stadtbücherei in Frankfurt in Folge der Corona-Pandemie ge schlossen. Jetzt beginnt die Kommune, ganz vorsichtig einen ersten Teil ihres Büchereinetzes  wieder  zu öffnen. Wie die Leiterin der Stadtbücherei, Sabine Homilius, ankündigte, wird am Montag, 4. Mai, die Zentralbibliothek an der Hasengasse mitsamt der Musikbibliothek ihren öffentlichen Betrieb wieder aufnehmen.  Am Dienstag, 5. Mai, folgen die zentrale Kinder- und Jugendbibliothek und die Stadtteilebibliothek Bornheim sowie die Dependancen Höchst, Sachsenhausen und Rödelheim.   Zwölf weitere Filialen des weiträumigen Netzes bleiben weiter geschlossen. Ihre mögliche Wiedereröffnung werde fortlaufend geprüft und hänge von der wei teren Entwicklung der Corona Pandemie ab.

Der Bibliotheks Betrieb muss auch in der geöffneten Zentrale und den weiteren geöffneten Filialen beschränkt werden. Von Normalität ist die Stadtbücherei noch weit entfernt. Ein längeres Verweilen in den Räumen, Zeitunglesen oder auch das bei Schülerinnen und Schülern beliebte Lernen ist nicht möglich.                                                                                                                                      An den Eingängen wird es eine Einlasskontrolle geben, damit sich nicht zu viele Menschen in den Räumen aufhalten. Das Tra gen einer Mund-Nase-Bedeckung ist für alle Besucherinnen und Besucher Pflicht.

Medien können ausgeliehen und zurückgegeben werden. Bibliotheksausweise stellen die Teams in den Filialen ebenfalls aus. Die Zentralbibliothek ist montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr geöffnet, die Dependancen öffnen dienstags bis freitags von 13 bis 19 Uhr.
Die Fahrbibliothek der Stadt, die entlegene Orte aufsucht, verkehrt vorerst nicht.

                                                                                                                                                                                                          

  • Die Liebfrauenkirche bietet für Einzelpersonen noch immer die Gespräche im Turmzimmer an. Ein Gespräch kann in vielen Situationen des Lebens helfen, Lebensfragen zu klären, Glaubenskrisen zu begleiten und die Beziehung zu Gott neu zu ordnen.
    Montags, mittwochs und freitags von 12 bis 14 Uhr sowie dienstags bis freitags von 16.00 bis 20.00 Uhr können Sie sich zu einem Gespräch von 45 Minuten anmelden und haben Raum für Ihr Thema. Lebens- und glaubenserfahrene Frauen und Männer stehen für Sie nach Terminvereinbarung zum Einzelgespräch zur Verfügung. Zeiten und Gesprächspartner finden Sie auf den folgenden Seiten. – Das Angebot ist kostenlos.
    Anmeldung
    über die Klosterpforte (auch anonym möglich) unter: Tel. (069) 297 296 – 0  oder per eMail an turmzimmer@liebfrauen.net
  • ONLINE-ANGEBOTE

    Viele Frankfurter Sportvereine sowie Fitnessstudios bieten kostenlos auch für Nichtmitglieder Online Kurse und kürzere Workouts an.                                                                 Hier sind ein paar Beispiele zusammengefasst (Quelle Frankfurter Rundschau) :

    • Bei der Turngemeinde Bornheim (TG Bornheim), mit ihren knapp 30000 Mitgliedern der größte Breitensport- verein in Hessen, gibt es das das virtuelle Gym im Live-Stream oder in der Mediathek www.tgbornheim.de
    • Auch die Frankfurter Turn-und Sport Gemeinschaft FTG in Bockenheim bietet seit Anfang April Livekurse sowie jederzeit abrufbare Kurse für Erwachsene, Senioren und Kinder an. Von Dance Aerobic über Sitz-Gymnastik bis Karate und Yoga für Kinder: www.ftg-frankfurt.de
    • Auf der Facebook-Seite der Frauen- Fitnessstudios Amiga gibt es mehrmals die Woche Fitness-Kurse vom Ganzkörper-Workout Deep Work bis Zumba. Diese kann man im Livestream verfolgen und sie sind jederzeit abrufbar: www.facebook.com/amiga.frauenfitness
    • Auch die Kette Fitness Seven Eleven bietet 30-minütige Home Workouts von Boxen über Meditation bis Yoga Art.
      Abrufbar sind diese unter: wwwworkoutfitseveneleven.de
    • Eintracht Frankfurt e.V. zeigt auf ihrer Facebook Seite ebenfalls regelmäßig Übungen für das Fitbleiben zu Hause,
      vorgemacht von Trainern der unterschiedlichen Sport-Abteilungen.
      Das Angebot ist zu finden unter: facebook.com/EintrachtFrankfurtEV 

     

    • Telefonischer Rat bei Corona-Ängsten

    Schon seit Anfang April beraten Therapeuten kostenlos

    Um das Coronavirus einzudämmen, gilt:
    Bitte bleiben Sie zu Hause,  und vermeiden Sie soziale Kontakte.“

    Doch diese Isolation ist für einige Menschen emotional extrem belastend: Grübeln, Ansteckungsängste, Einsamkeit, Sorgen um die Zukunft und Depressionen können die Folge sein.                Das Zentrum für Psychotherapie des Instituts für Psychologie der Frankfurter Goethe-Universität hat daher eine kostenlose telefonische Krisenberatung für Menschen eingerichtet, die unter den psychischen Folgen der Corona-Pandemie leiden. Das gilt von Singles bis zu Familien. Denn Familien seien aktuell mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Die Fortsetzung der schulischen Bildung zu Hause, der Wegfall von außerfamiliärer Betreuung und Freizeitaktivitäten, die Notwendigkeit, elterliche Berufstätigkeit und Kinderbetreuung zu vereinbaren, könnten zu psychischen Beeinträchtigungen führen.

    Betroffene können unter der Rufnummer 069/798 466 66 mit Therapeutinnen und Therapeuten über ihre Ängste  und Möglichkeiten zur Überwindung von Belastungen reden. Und zwar Montag bis Freitag von 15 bis 21 Uhr: Samstag und Sonntag von 16 bis 20 Uhr. Speziell für Kinder, Jugendliche und Eltern wird eine Beratung unter der gleichen Telefonnummer zu folgenden Uhrzeiten angeboten: Montag bis Freitag, 9 bls 14 Uhr.

  • Da wir immer auch wieder Gäste mit dem Thema „Wohnen“ haben, hier ein Hinweis zu einer sehr interessanten Veranstaltung:
  • Das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen veranstaltet am SA 16.05.2020 hier in Frankfurt den 3. Tag des offenen Wohnprojekts.
  • Geplant sind Besichtigungen und unter anderem eine geführte Fahrradtour in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Architekturmuseum. Wegen der derzeitigen Lage können sich alle Termine ändern. Es ist auf jeden Fall allen Interessierten zu empfehlen sich auf der Webseite zuerst zu informieren!    www. gemeinschaftliches-wohnen.de/top3
  • Link anklicken um den Flyer mit allen Infos anzuschauen:

    TOP_2020_Faltblatt_Netzwerk

  • Nicht direkt zum Thema Corona, aber für einige sicher von Interesse:
  • Stadtregierung erhöht die Einkommensgrenzen für den Frankfurtpass
  • VON CLAUS-JÜRGEN GÖPFERT/ Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 25.4.20
    Es ist ein wichtiger Beschluss für die vielen Menschen, die auf der Schattenseite der glänzenden Dienstleistungsmetropole Frankfurt leben.
    Die Stadtregierung hat in ihrer Sitzung am Freitag die Einkommensgrenze für den Frankfurt-Pass verändert.
    Er erlaubt armen Menschen den kostenlosen oder ermäßigten Zugang zu städtischen Einrichtungen. Derzeit gibt es etwa 60 000 Inhaber dieses Passes.
    Den Nettoverdienst, der für einen solchen Frankfurt-Pass berechtigt, erhöhte der Magistrat um sieben Prozent.  Künftig dürfen alleinlebende Personen 976 Euro im Monat verdienen (bisher €912),
    um noch das Ticket zu bekommen.
    Für einen Zwei-Personen-Haushalt wurde die Einkommensgrenzeze auf 1264 Euro verschoben (bisher €1181).
    Auf der Frankfurt.de – Seite stehen zur Zeit noch die alten Beträge.
    Der Frankfurt-Pass erlaubt den kostenlosen Besuch beispielsweise der Stadtbücherei und aller ihrer Zweigstellen. Für einen Euro können normale Frei- und Hallenbäder der Stadt benutzt werden, außerdem gibt es Zugang zum Zoo und zum Exotarium so wie zum Palmengarten.
    Um die Hälfte ermäßigt ist der Eintrittspreis für sogenannte Erlebnisbäder mit besondere Ausstattung wie dem Rebstockbad. Auch der Eintritt in der Eissporthalle, in allen Museen und den Städtischen Bühnen kostet nur die Hälfte. Ebenso um die Hälfte ermäßigt sind Kurse der Volkshochschule Frankfurt.
    Die zuvor letzte Erhöhung der Einkommensgrenzen hatte der Magistrat im Jahr 2015 vorgenommen. Seitdem ist die Zahl der bedürftigen Menschen in Frankfurt weiter gestiegen. Die Kommunal politiker gehen davon aus, dass infolge der Corona-Pandemie die Zahl derer, die auf Hilfe der Stadt angewiesen sind, weiterklettern wird. Tatsächlich ist die Erhöhung jetzt aber nicht vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie beschlossen worden. CDU, SPD und Grüne, die Parteien der Römer-Koalition, hatten sie schon bei ihrer jüngsten Klausur in Bad Nauheim im Dezember 2019 vereinbart.

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